Vegan

Drei Brüder Cuvée Noir 2022

Burggarten
  • Deutschland
  • Ahr
  • trocken
9,95 €
pro Flasche 0,75 l (13,27 € / 1 Liter)
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Frühburgunder, Spätburgunder und … Merlot! Auch das ‚affige‘ Etikett weist darauf hin: Hier handelt es sich nicht um einen typischen Rotwein von der Ahr.

Das Besondere an diesem Wein

Das VDP-Weingut Burggarten präsentiert mit dem Drei Brüder Cuvée Noir einerseits einen klassischen Vertreter der Ahr, anderseits überrascht der Rotwein durch einen besonderen „Twist“: Jeweils 40 Prozent Frühburgunder und Spätburgunder sind geradezu emblematisch für das Anbaugebiet. Keine Überraschung also. Doch 20 Prozent Merlot machen den Rotwein nicht nur Ahr-untypisch, generell ist die Rebsorte in Deutschland noch wenig zu finden. Doch die mutige Kombination passt bestens, denn der Merlot liefert eine Extraportion Aromatik und Struktur. Das steht dem Drei Brüder Cuvée ganz ausgezeichnet.

Die Trauben für den Wein werden zwei Wochen auf der Maische vergoren und anschließend 12 Monate im großen Fuder sowie in kleinen Barriquefässern ausgebaut. Dadurch erhält die Drei Brüder Cuvée Noir eine feine Holznote, die aber keinesfalls den Weingenuss überlagert, sondern wunderbar eingebunden ist. Der Wein erhält durch die Zeit im Holz mehr Struktur und aromatische Vielschichtigkeit.

Die Bezeichnung dieses Gutsweins aus dem kleinen Anbaugebiet Ahr ist im Übrigen kein Zufall: Die drei Brüder, das sind Paul Michael, Heiko und Andreas Schäfer. Sie führen in vierter Generation das VDP-Weingut Burggarten in Heppingen. Dabei besitzt jeder Bruder eine klar definierte Zuständigkeit: Paul ist der Kellermeister des Familienbetriebs, die Arbeit im Weinberg wird hauptsächlich von Heiko gestemmt und Andreas kümmert sich mit seiner Frau Verena um das angeschlossene Hotel „Weinquartier“. Diesen brüderlichen Dreierbund feiert das Cuvée Noir auf würdige und etwas extravagante Art und Weise.

Wie der Wein schmeckt: samtig & weich

Im Glas mit einem brillant leuchtenden Rubinrot. Der Duft des Weines ist intensiv und geprägt von reifen Kirschen, etwas Pflaume, Himbeere und Brombeere. Im Hintergrund auch Gewürze sowie getrocknete Kräuter. Im Mund wieder viel Frucht, die durch ein frisches Mundgefühl bestens ergänzt wird. Der Abgang zeigt sich weich, mit guter Struktur und der Wiederholung von dezenten Gewürznoten.

Jahrgang2022
Farberot
HerkunftslandDeutschland
HerkunftsregionAhr
RebsorteFrühburgunder, Spätburgunder, Merlot
Geschmacktrocken
Alkoholgehalt13.0% vol
QualitätsstufeQ.b.A.
Weinstilsamtig & weich
Restsüße3.7 g/l
Säuregehalt4.7 g/l
Trinkreifejetzt und weitere 2-3 Jahre
Schmeckt zuHartkäse, Lamm, Wild
Schmeckt nachfruchtig, würzig
Passt zuEin Abend unter Freunden, Zur Entspannung
Ist veganJa
Auszeichnungnicht prämiert
AusbauHolzfass
VerschlussSchraubverschluss
KlassifikationVDP Gutswein
Hersteller/AbfüllerBurggarten, Landskroner Straße 61, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Deutschland
Artikelnummer2000015024

Das Weingut Burggarten hat seinen Sitz in Neuenahr-Ahrweiler. Gut 16 Hektar beackert die Familie Schäfer, die mittlerweile in der 5. Generation im Weinberg tätig ist. Seine heutige Größe verdankt das Weingut der emsigen Tätigkeit von Paul Josef Schäfer und seiner Ehefrau Gitta, beide werden mittlerweile von den Söhnen Paul Michael, Heiko und Andreas unterstützt.

Der Löwenanteil des Rebsortenspiegels nimmt - klassisch für das Anbaugebiet Ahr – der Spätburgunder ein (70 %), gefolgt von Grau-, Weißburgunder und Riesling (15 %), sowie Frühburgunder (10 %) und Merlot sowie Cabernet Sauvignon (5 %). Die besten Lagen der Schäfers sind der Neuenahrer Sonneberg und Schieferlay, sowie Heimersheimer Burggarten. Im Keller durchlaufen die Weine den biologischen Säureabbau und werden in Holzfudern ausgebaut.

Der familiäre Erzeuger zählt aus Sicht namhafter Kritiker zu den besten Häusern der Region, der Gault & Millau 2017 vergibt für die Arbeit drei rote Trauben („sehr gut, verdient in seiner Klasse besondere Aufmerksamkeit“). Und Eichelmanns Weinführer 2017 nennt Burggarten einen „hervorragenden Erzeuger“: „Jahr für Jahr sind wir angetan von guten Niveau seiner Basisweine, in den letzten Jahren legte er in der Spitze nochmal einmal zu.“

Durchschnittliche Nährwerte je 100 ml

Allergenkennzeichnungenthält SULFITE

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