Achkarrer Schlossberg Grauburgunder Großes Gewächs trocken 2018

Franz Keller

Dieses Große Gewächs beweist, dass Grauburgunder alles andere als gewöhnlich sein muss. Kultwinzer Fritz Keller präsentiert mit dem Wein ein wahres Meisterstück.

Kategorie Weine für besondere Momente zu Zweit
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 13,0 % vol
Achkarrer Schlossberg Grauburgunder Großes Gewächs trocken
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Flasche: 0.75 Liter (48,67 € / 1 Liter)

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Dieses Große Gewächs beweist, dass Grauburgunder alles andere als gewöhnlich sein muss. Kultwinzer Fritz Keller präsentiert mit dem Wein ein wahres Meisterstück.

Kategorie Weine für besondere Momente zu Zweit
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 13,0 % vol
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Über Achkarrer Schlossberg Grauburgunder Großes Gewächs trocken

Weinbeschreibung

Das Besondere an diesem Wein

Vornehme Eleganz und klare Mineralität sind die Erkennungszeichen der Weine von Fritz Keller. Das gilt auch für seine Grauburgunder. Vor allem dann, wenn sie aus den Spitzenlagen des Weinguts stammen. Der Achkarrer Schlossberg genießt nicht zuletzt durch die überragenden Spätburgunder einen exzellenten Ruf. Aber auch Grauburgunder gedeiht auf dem von Vulkangestein geprägten Terroir außergewöhnlich gut. Nicht ohne Grund ist der Schlossberg Grauburgunder vom VDP als Großes Gewächs klassifiziert – die qualitative Spitze trockener Weine in Deutschland.

Für den Wein kommt nur das beste Traubenmaterial der Lagen Schlossberg, Kirchberg, Eichberg, Enselberg sowie der Gewanne „Im Leh” und „Kähner” zum Einsatz. Bereits im Weinberg werden die Trauben streng selektioniert und selbstverständlich per Hand gelesen. Ausgebaut wird der Grauburgunder geduldige 12 Monate im großen Eichenfass. Und sechs Monate verbringt der Wein auf der Vollhefe. Ein Verfahren, dass dem Wein zusätzliche Feinheit und Frische verleiht. Auch aromatisch an einer dezenten Hefenote zu erkennen.

Der Schlossberg Grauburgunder Großes Gewächs von Franz Keller ist alles andere als ein kommerziell getrimmter Wein für den Massengeschmack. Vielmehr besitzt er einen ganz eigenen Charakter, der vor Finesse nur so strotzt. Zudem verfügt er über ein beeindruckendes Reifepotential: Die nächsten zehn Jahre werden den Wein souverän auf seinen Höhepunkt führen. Für Weinfreunde lohnt es unbedingt an diesem Weg teilzuhaben.

Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch

Im Glas besitzt der Grauburgunder einen hellen Goldton. Der Duft erinnert an feine Zitrusfrüchte und frische Kräuter, aber auch Nuss- und Röstaromen lassen sich entdecken. Im Mund dann wieder eine frische Fruchtaromatik und Noten von Mandeln und Haselnüssen. Zudem eine durch das Vulkangestein geprägte Würzigkeit. Das Mundgefühl ist sehr elegant und von klarer Mineralität geprägt. Der lange Abgang ist balanciert und von einer präzisen Säure gekennzeichnet.

Was Kritiker zu dem Wein sagen

93 Punkte von Falstaff

„Melone und Rauch im Duft, kandierte Orangenschale und Honigbonbon, am Gaumen geschmeidig ansetzend, reich und seidig, aber auch von sehr fein aufgelöstem mineralischem Extrakt gegliedert, intensiv mineralisch in der Gaumenstruktur, hält eine gute Balance aus gebündelter Eleganz und Anlagen zur Fülle. Vitaler Nerv, sicheres Potenzial“.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Fisch
Geflügel
Kalb

Schmeckt nach:

fruchtig
mineralisch

Passt zu:

Dinner for two
Für besondere Momente

Steckbrief

Farbe weiß
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Baden
Rebsorte Grauburgunder
Geschmack trocken
Weinstil fruchtig & frisch
Qualitätsstufe Q.b.A.
Alkoholgehalt 13,0 % vol
Trinktemperatur 8 - 12 °C
Restsüße 1,7 g/l
Säuregehalt 6,6 g/l
Trinkreife jetzt und 5 weitere Jahre
Ausbau Holzfass
Verschluss Korken
Hersteller Franz Keller, Badbergstr. 44, 79235 Vogtsburg-Oberbergen, Deutschland
Jahrgang 2018
Allergenkenn-
zeichnung
enthält SULFITE
Artikelnummer 2000014010
GTIN 4011310001485

Franz Keller

Franz Keller

Tausendsassa aus dem Kaiserstuhl


Als wäre die Führung eines VDP Spitzenweinguts nicht schon genug Arbeit, betreibt Fritz Keller auch noch drei Restaurants – darunter der Gourmet-Tempel Schwarzer Adler – ein Hotel und einen eigenen Weinhandel. Unterstützung erhält er beim Weinmachen mittlerweile zwar von Sohn Friedrich, doch langweilig wird es im Hause Keller sicher nie.

Durch die gastronomische Prägung des Betriebs, wird beim Weingut Franz Keller großen Wert darauf gelegt, dass die Weine gute Essensbegleiter abgeben. Dazu passt auch der angestrebte Weinstil: Man möchte feine, balancierte Weine wie im Burgund produzieren, aber mit der Identität des Kaiserstuhls und seinen besonderen Lagen.

Konsequenterweise werden auf den knapp 40 Hektar Rebfläche auch nur Burgunder-Rebsorten angebaut: Über zwei Drittel machen Grauburgunder und Spätburgunder aus. Weissburgunder und Chardonnay runden diese Fokussierung ab. Die Handschrift des nach Fritz’ Vater benannten Weinguts, Franz, sind frische und fruchtbetonte Weine, die vielschichtig, strukturiert und mineralisch daherkommen. Dabei soll das spezifische Terroir der Lage unbedingt im Vordergrund stehen.

Und die von Keller bewirtschafteten Weinlagen können sich sehen lassen: Von drei VDP Erste Lagen und sogar von sechs Grossen Lagen werden Trauben geerntet. Für die Weinherstellung wird mittlerweile zwar modernste Kellertechnik eingesetzt, doch geschieht vor allem im Weinberg alles in hoch aufwendiger Handarbeit. Hierbei arbeitet man nicht nur maximal naturnah, sondern auch immer mit dem Streben nach höchster Qualität.

Auch das terrassenförmige Weingut wurde extrem harmonisch in die Landschaft eingefasst. Von der Luft aus ist es kaum zu erkennen, da sämtliche Dachflächen mit Wiesensaatgut aus einem benachbarten Naturschutzgebiet begrünt wurden. Die Lage im Hang ermöglicht zudem die Nutzung von Gravitation bei der Weinbereitung anstelle von Pumpen. Zudem liegt das Gebäude dadurch zum Teil unter der Erde, so dass die erforderlichen, niedrigen Raumtemperaturen auch ohne hohen Energieaufwand erzielt werden können.

Man zeigt sich also mehr als ambitioniert beim Weingut Franz Keller und die produzierten Weine beweisen Jahr für Jahr, dass sich der Aufwand lohnt. Ein Kennenlernen lohnt für jeden Weinfreund – auch direkt vor Ort.

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