Weinland Österreich und seine Regionen

Grundsätzliches und die Region Niederösterreich

Wer sich bei Weinfreunde schon etwas genauer umgeschaut hat, wird feststellen, dass in den virtuellen Regalen recht viele Weine aus Österreich zu finden sind, die mit einer hohen Qualität begeistern. Grund genug, unseren Kollegen Sven Reinbold darum zu bitten, sich dem Nachbarland Österreich zu widmen.

Obwohl noch nicht alle Weinfreunde Österreich als spannendes Weinland betrachten, die internationale Weinpresse hat schon längst die außergewöhnlich gute und vielfältige Weinqualität unseres Nachbarlandes erkannt. Im Folgenden möchte ich nun einen möglichst guten Überblick zu Österreich geben. Ganz in der Machart, in der wir es auch für weitere Teile unserer Serie „Weinländer“ geplant haben.

Weinland Österreich, die „Basics“

In Österreich werden auf etwas über 45.000 Hektar Wein angebaut. Zum Vergleich: In Deutschland sind es etwas mehr als 100.00 Hektar. 65% davon sind in Österreich mit weißen Rebsorten bepflanzt und die übrigen 35% mit roten. Von gut 20.000 Betrieben füllen nur 6.500 ihren Wein auf eigene Flaschen ab, die übrigen Winzer beliefern mit ihrem Traubenmaterial andere produzierende Betriebe. Auf diese Weise entstehen in Österreich jedes Jahr rund 2,5 Millionen Hektoliter Wein.

Weinland Österreich Teil 1

Österreichische Weinklassifikation nach EU Recht

  • Wein ohne nähere Herkunftsbezeichnung: Auf der Flasche steht „Wein aus Österreich“
  • Weine mit geschützter geografischer Angabe heißen in Österreich „Landwein“ und müssen zu 100% aus der angegebenen Region stammen.
  • Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung nennt man „Qualitätswein“ und hier ist der Ertrag beschränkt (max. 6750 l Wein/ha) sowie die Qualitätsanforderungen erhöht.
  • Seit 1999 existiert zudem die Klassifikation DAC („Districtus Austriae Controllatus“): Hierbei handelt es sich um herkunftstypische Qualitätsweine, die eine besondere Kategorie bilden, um die Typizität der jeweiligen Region und Rebsorte besonders gut zum Ausdruck zu bringen.
  • Bei den Qualitäts- und DAC-Weinen kann wiederum „Reserve“ als Kennzeichnung verwendet werden, sofern der Wein mindestens 13% Alkohol Volumen besitzt. Diese Weine sind zudem meist von besonderer Qualität.
  • Zudem gibt es – wie auch in Deutschland – eine Reihe von Prädikatsweinen, wie Spätlese, Auslese, Eiswein und so weiter.

Die meistangebauten Rebsorten Österreichs

Grüner Veltliner | weiß

Diese Rebsorte ist die wichtigste und meistangebaute Rebsorte des Landes. Sie gibt sich meist würzig, kräuterig, aber auch an Honigmelone erinnernd mit vergleichsweise schlankem Körper und einer frischen Säure. Hochwertige Weine aus dieser Rebsorte können im Holz ausgebaut sogar Parallelen mit feinen Chardonnay aus dem Burgund aufweisen.

Welschriesling | weiß

Aromatische Rebsorte, die an der Nase an frischem Apfel und Zitrusfrüchten erinnert. Trocken ausgebaut bringen sie durch ihre Säure kräftige Frische mit. Doch wirklich bekannt ist Welschriesling durch den Einsatz in Prädikatsweinen. Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen aus der Rebsorte verfügen über eine beeindruckende Aromakomplexität, die durch eine wohltuende Säure gestützt wird.

Gemischter Satz (Rebsorten-Verschnitt) | weiß

Der Gemischte Satz aus der Weinbauregion Wien ist vor allem durch die „Heurigen“ genannten Weinstuben der Stadt bekannt. Auf den Rebflächen für den Gemischten Satz wachsen die Rebsorten in der Regel bereits vermischt und die Regularien schreiben vor, dass es sich um mindestens drei verschiedene handeln muss. Den größten Rebsorten-Anteil haben typischerweise Grüner Veltliner, Riesling, und Weißburgunder.

Zweigelt | rot

Rotweine mit recht leichtem Körper sowie intensiver Frucht von roten Beeren und Kirschen. Geringer Tanningehalt und frische Säure. In warmen Jahrgängen auch mit viel Gewürznoten, die an Pfeffer und Zimt erinnern. Ein sehr guter Wein für „jeden Tag“.

Blaufränkisch | rot

Rotweine mit mittlerem Körper und einem Aroma, das an Blaubeeren und Gewürz-Nuancen erinnert. Seine Tanninstruktur und die teils erdigen Töne machen die Charakteristik des Blaufränkisch sehr ernsthaft. Gute Exemplare können sehr gut reifen.

Niederösterreich Weinbauregion

Die Weinbauregion Niederösterreich

Niederösterreich ist mit über 27.000 Hektar Rebfläche Österreichs größtes Weinbaugebiet. So ist es nicht erstaunlich, dass sich hier viele verschiedene Weinstile, Klimabedingungen und Bodenbeschaffenheiten versammeln. Insgesamt sind acht Weinbaugebiete in Niederösterreich beheimatet, auf die ich im Folgenden eingehen möchte.

Carnuntum

Carnuntum

Diese Region zieht sich östlich von Wien bis an die Landesgrenze zur Slowakei. Die Böden hier sind sehr reichhaltig und durch Lehm und Löss geprägt. Besonders für Rotweine findet man hier ideale Bedingungen. Das Klima ist von heißen Sommern und kalten Wintern geprägt. Die Nähe der Donau und des Neusiedlersees sorgen zur Erntezeit für ein optimales Mikroklima zur Ausreifung der Beeren. Die Rotweine verfügen über eine vergleichsweise moderne Stilistik und die Weißweine über eine kraftvolle Struktur.

Weinbaufläche: 910 ha

Wichtigsten Rebsorten: Zweigelt, Blaufränkisch

 

Kamptal, DAC für Grüner Veltliner, Riesling

Kamptal

Im Kamptal trifft man auf sehr unterschiedliche Bodenstrukturen, die wiederum für sehr abwechslungsreiche Weine sorgen. Die Sommer in der Region sind sehr sonnenreich und vergleichsweise trocken. Die DAC-Weine aus dem Kamptal sind entweder recht klassisch geprägt, mit mittlerem Körper oder als Reserve-Weine deutlich kraftvoller.

Weinbaufläche: 3.802 ha

Wichtigsten Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling

 

Kremstal, DAC für Grüner Veltliner, Riesling

Kremstal

Im Kremstal trifft man am häufigsten auf Urgesteinsverwitterungsböden, die sich besonders gut für Weißweine eignen. Klimatisch betrachtet, lassen sich feuchte Einflüsse aus dem Waldviertel beobachten, die auf warme Ströme aus dem Osten treffen. Die DAC-Weine aus dem Kremstal sind Grüne Veltliner mit ausgeprägter Würzigkeit sowie besonders elegante und mineralische Rieslinge.

Weinbaufläche: 2.243 ha

Wichtigste Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling

 

 Thermenregion

Thermenregion

Auch wenn Lehmböden überwiegen, sorgen oft lockere Kiese und Sande für eine gute Entwässerung. Zudem bieten karge Schotterböden den Rotweinsorten besonders gute Voraussetzungen. Das Klima ist von heißen Sommern und trockenen Herbsten geprägt. Durch eine kontinuierliche Luftzirkulation trocknen die Trauben nach Tau oder Regen schnell wieder – besonders in der Erntezeit ein wichtiger Vorteil.

Weinbaufläche: 2.196 ha

Wichtigsten Rebsorten: Zierfandler, Rotgipfler, St. Laurent, Pinot Noir

 

Traisental, DAC für Grüner Veltliner, Riesling

Traisental

Das Traisental wird durch viele Terrassenlagen geprägt. Hier stehen die Reben auf sehr kalkhaltigen Böden mit viel Schotter. Dadurch wirken die Weine sehr eigenständig und mit sehr kräftigem Körper ausgestattet. Sie verleihen den Weinen ein sehr eigenständiges Profil, mit kräftigem Körper und festem Rückgrat. Auch hier ist es im Sommer sehr warm, doch sorgt Kaltluft aus dem Alpenvorland für eine Abkühlung in den Nächten. Beste Voraussetzungen für Weine mit feiner Aromatik und einer gewissen Würzigkeit.

Weinbaufläche: 790 ha

Wichtigsten Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling

 

Wachau

wachau

Die Wachau liegt im Weinland Österreich im Donautal zwischen Melk und Krems. Hier gedeihen die Reben aus Lössböden, die auch mit Sand und Schotter versetzt sein können und die Hanglagen sind durch Gneis-Böden geprägt. Der Sommer ist in der Wachau heiß und trocken. Die Winter fallen dagegen sehr streng aus. Fallwinde aus dem Waldviertel sorgen in der Erntezeit für einen wohltuenden Unterschied zwischen Tages- und Nachttemperatur. In den besten Lagen der Wachau entstehen Weine, die es mit den besten Weißweinen der Welt aufnehmen können.

Weinbaufläche: 1.350 ha

Wichtigste Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling

Empfehlung aus dem Weinfreunde Online-Shop: Federspiel 1000-Eimerberg Riesling, trocken, Domäne Wachau

 

Wagram

wagram

Der Boden ist hier durch Schotter und Löss geprägt. Beste Bedingungen für Weißwein. Und mit dem roten Veltliner besitzt Wagram eine ganz besondere, autochthone Weißwein-Spezialität. Aber auch der Grüne Veltliner ist hier zuhause und liefert besonders würzige, als Reserve-Wein, auch äußerst kraftvolle Weine.

Weinbaufläche: 2.451 ha

Wichtigsten Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling, Roter Veltliner

 

Weinviertel, DAC für Grüner Veltliner

weinviertel

Das Weinviertel erstreckt sich von der Donau im Süden bis hin zur tschechischen Grenze im Norden. Es ist damit das größte Weinbaugebiet in Niederösterreich. Entsprechend vielschichtig zeigt sich die Region auch in punkto Klima und Bodenbeschaffenheit. Und auch wenn hier viele verschiedene Rebsorten angebaut werden, steht im Weinviertel der Grüne Veltliner im Vordergrund. Dieser zeichnet sich hier durch seine gute Säure, eine schöne Frucht und die markante „Pfeffrigkeit“ aus.

Weinbaufläche: 13.356 ha

Wichtigsten Rebsorten: Grüner Veltliner

Empfehlung aus dem Weinfreunde Online-Shop: Weinviertel DAC Grüner Veltliner Haidviertel, trocken, Weingut Pfaffl

Burgenland, Steiermark und Wien

Im ersten Teil unseres Berichts über das Weinland Österreich widmete sich unser Kollege Sven Reinbold bereits einigen grundsätzlichen Informationen und stellte mit Niederösterreich und seinen Weinbaugebieten die erste Region vor. Nun setzt er im zweiten Teil seine Betrachtungen des Nachbarlands fort und portraitiert die weiteren Weinbauregionen Österreichs.

Burgenland Österreich

Die Weinbauregion Burgenland

Ganz im Osten Österreichs reifen wohl die kräftigsten und körperreichsten Rotweine des Landes. Hauptgrund dafür ist das sehr warme Sommerklima und die lehmige Bodenbeschaffenheit. Aber selbstverständlich sind in den spezifischen Gebieten nochmals große Unterschiede zu beobachten – im Folgenden werde ich diese aufzeigen.

Eisenberg, DAC für Blaufränkisch

Eisenberg Weinbauregion Österreich

Eisenberg stellte eine bedeutende Region für ausgezeichneten Blaufränkisch dar. Insbesondere die spezifische Bodenstruktur sorgt für einen sehr eleganten und komplexen Weinstil. Denn der Boden ist nicht nur durch Lehm geprägt, sondern wird durch kristallines Gestein aufgelockert. Dieses bringt Frische in den Blaufränkisch und lässt ihn bei aller Kraft leichtfüßig wirken.

Weinbaufläche: 498 ha

Wichtigste Rebsorten: Blaufränkisch

 

Leithaberg, DAC für Weißburgunder, Chardonnay, Neuburger, Grüner Veltliner, Blaufränkisch

Leithagebirge Weinbauregion Österreich

Hier werden die Böden stark durch das angrenzende Leithagebirges geprägt. So ist auch hier – ähnlich wie im Eisenberg – der an sich lehmige Boden durch mineralische Komponenten durchzogen. In Leithaberg allen voran durch Kalk. Dadurch wird hier die Kraft der Weine durch eine schöne Mineralität ergänzt. Diese passt ebenso ausgezeichnet zu Weißweinen.

Weinbaufläche: 3.576 ha

Wichtigste Rebsorten: Weißburgunder, Chardonnay, Blaufränkisch

Mittelburgenland, DAC für Blaufränkisch

Mittelburgenland Weinbauregion Österreich

Die Weingärten des Mittelburgenlands werden – klimatisch betrachtet – sehr gut durch die angrenzenden Gebirgszüge vor Kaltluft geschützt. Allerdings kann aus dem Osten Warmluft aus der Tiefebene einziehen. Diese Bedingungen sorgen in Kombination mit sehr schweren Lehmböden für Rotweine, die vor Kraft strotzen.

Weinbaufläche: 2.117 ha

Wichtigste Rebsorte: Blaufränkisch

 

Neusiedlersee, DAC für Zweigelt

Neusiedlersee Weinbauregion Österreich

Das Weinbaugebiet befindet sich östlich des Sees und wird nachhaltig durch das feuchte Seeklima beeinflusst. Der rote Zweigelt reift durch die heißen und trockenen Sommer sehr gut, wird aber durch das frische Klima des nahen Sees positiv beeinflusst. Der Zweigelt wirkt in der Regel zwar durchaus kräftig, kann aber auch mit guter Frische überzeugen. Durch unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten gedeihen am Neusiedlersee auch andere Rebsorten sehr gut – insbesondere Süßweine aus Welschriesling.

Weinbaufläche: 7.649 ha

Wichtigste Rebsorten: Welschriesling (süß), Zweigelt

Steiermark Österreich

Die Weinbauregion Steiermark

Die vergleichsweise kleine Weinbauregion Steiermark hat in den letzten Jahren vor allem durch ihre hervorragenden Sauvignon-Blanc-Weine für positive Aufmerksamkeit gesorgt. Obwohl das Weinbaugebiet in Vulkanland, Süd- und Weststeiermark unterteilt ist, befindet sich der Weinbau geographisch betrachtet im Süden des Bundeslandes Steiermark.

 

Vulkanland Steiermark

Vulkanland Weinbauregion Österreich

In diese Gegend herrscht eine große Rebsortenvielfalt. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass hier das Klima bereits vom Mittelmeer beeinflusst wird und dadurch etwas milder ist als beispielsweise im Burgenland. Auch der Boden bietet gute Voraussetzungen für unterschiedliche Rebsorten und wird insbesondere durch Lehm, Basalt, Sand sowie Verwitterungsgestein geprägt.

Weinbaufläche: 1.400 ha

Wichtigste Rebsorten: Welschriesling, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Traminer

 

Südsteiermark

Südsteiermark Weinbauregion Österreich

Auch in der Südsteiermark sind die Böden recht unterschiedlich, aber insgesamt recht gesteinsreich. Das feuchte, warme, mediterran anmutende Klima sorgt für ein sehr gleichmäßiges und ausgewogenes Wachstum der Trauben. Die kühlen Nachttemperaturen begünstigen die Bedingungen für weiße Rebsorten. So wundert es nicht, dass vor allem der Sauvignon Blanc aus der Südsteiermark mittlerweile zur Weltklasse gehört

Weinbaufläche: 2.340 ha

Wichtigste Rebsorten: Sauvignon Blanc, Muskateller, Weißburgunder, Morillon, Sausal, Riesling

 

Weststeiermark

Weststeiermark Weinbauregion Österreich

Die Weststeiermark liegt direkt an der slowenischen Grenze auf einer Höhe bis zu 600 Metern. Die Gegend steht vor allem für die Rebsorte „Blauer Wildbacher“. Die Herkunft dieser autochthonen Rebsorte ist zwar unbekannt, doch bildet sie Grundlage für viele Weine der Region. Vom säurebetonten „Schilcher“ bis hin zu sehr tanninreichen Rotweinen und eleganten Schaumweinen.

Weinbaufläche: 500 ha

Wichtigste Rebsorten: Blauer Wildbacher, Sauvignon Blanc, Weißburgunder

Wien

Die Weinbauregion Wien, DAC für Gemischter Satz

Wien Weinbauregion Österreich

Weinanbau in einer großen Stadt wie Wien mutet zunächst einmal etwas befremdlich an. Doch bilden die Weingärten den Grüngürtel der Stadt und mittlerweile hat sich Wein zu einem wichtigen Bestandteil der städtischen Wirtschaft entwickelt. Der Weinbau geht in Wien interessanterweise bis ins Mittelalter zurück, wo Wein sogar innerhalb der Stadtmauern angepflanzt wurden. Aktuell wachsen in den Vororten Wiens hauptsächlich die Rebsorten Riesling, Grüner Veltliner sowie Weißburgunder und sie finden auf den meist kalkreichen Böden beste Bedingungen. Im Süden der Stadtgrenze sind die Böden etwas fetter, so dass hier auch Rotweine oder auch körperreichere Weißweine gedeihen. Der traditionelle „Gemischte Satz“ ist ein besonderes Kuriosum Wiens: Es handelt sich um einen Verschnitt aus verschiedenen, weißen Rebsorten, die gemeinsam auf einer Rebfläche wachsen, geerntet und verarbeitet werden. Der „Gemischte Satz“ wurde 2013 unter Ursprungsschutz gestellt und mittlerweile werden extrem hochwertige Weine dieser Machart produziert. Die Wiener „Heurigen“ tragen als – auch durch Touristen – viel besuchte Weinwirtschaften maßgeblich zu dieser Erfolgsgeschichte bei.

Weinbaufläche: 612 ha

Wichtigste Rebsorten: Gemischter Satz (Verschnitt)

Empfehlung aus dem Weinfreunde Online-Shop: 68er Neuberg Wiener Gemischter Satz 2016

Bergland

Die Weinbauregion Bergland

Das Bergland Österreichs sollte bei der Betrachtung der Weinbauregionen Österreichs keinesfalls vergessen werden. Die Rebflächen sind zwar extrem klein, doch entwickelt sich hier die Weinqualität sehr positiv. Die Produktionsmengen sind natürlich sehr klein, so dass es schwierig ist die Weine in Deutschland zu erhalten. Am ehesten gelingt dies noch mit Weinen aus Kärnten. Generell dominieren im Bergland weiße Rebsorten.

Kärnten (100 ha), Oberösterreich (20 ha), Salzburg (3 ha), Tirol (9 ha), Vorarlberg (20 ha)

 

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