Scheurebe Spätlese 2016

Hauck

Granatapfel, Feigen und Aprikose - ein orientalisches Fest.

Kategorie Weißwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Rheinhessen
Geschmack lieblich
Alkoholgehalt 10,5 % Vol.
Scheurebe Spätlese
6,95 €
Flasche: 0.75 Liter (9,27 € / 1 Liter)

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Über Scheurebe Spätlese

Weinbeschreibung

Der Orientexpress startet seit neuestem in rheinhessischen Bermersheim. Dort gibt es als Begrüßungsschluck die Scheurebe Spätlese mit ihren Aromen nach Rosen, Granatapfel, Feigen und Aprikose - fein umwoben von der Süße des türkischen Honigs. Lieblicher Wein - lustvolle Reise!

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Asiatisch
Pasta
Schwein

Schmeckt nach:

exotisch
honigartig

Passt zu:

Ein Abend unter Freunden
Zur Entspannung

Steckbrief

Farbe weiß
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Rheinhessen
Rebsorte Scheurebe
Geschmack lieblich
Weinstil harmonisch & mild
Qualitätsstufe Spätlese
Alkoholgehalt 10,5 % Vol.
Trinktemperatur 10°C
Restsüße 60,8 g/l
Säuregehalt 6,7 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 1-2 Jahre
Ausbau Edelstahltank
Verschluss Schraubverschluss
Hersteller Hauck, 55234 Bermersheim vor der Höhe, Deutschland
Jahrgang 2016
Allergenkenn-
zeichnung
enthält SULFITE
Ist vegan Nein
Artikelnummer 2000011913
GTIN 4260041520608

Hauck

Hauck

„Wenig Technik, mehr Handarbeit und noch mehr Gefühl“ - das ist die Devise von Hauck in Rheinhessen. Der Rhein zieht eine großzügige Schleife um das Gut des Winzerpaares, um ihren Weinbergen genügend Platz zu lassen. Das Haus bezieht auch Trauben und Wein von befreundeten Winzern aus der Region.

Mit unglaublich geduldiger Naturtreue zaubern die Haucks eine Vielfalt in die Flasche, in der sich das Terroir nicht besser widerspiegeln könnte: Lieblicher Portugieser von den Kalksteinlagen, knackig frischer Rivaner aus den tonhaltigen Lehmböden und der vollmundige Silvaner, der auf Lehm gedeiht, heißt passenderweise „Hildegard“. Nicht etwa, weil die Namen der Winzer Heike und Heinz Hauck auch mit H beginnen, sondern weil die Wiege der Universalgelehrten und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen in der winzigen Gemeinde Bermersheim vor der Höhe stand – ebenso wie das Weingut Hauck.

Neben dieser heimatlichen Traditionsverbundenheit gehen vor allem die Nachwuchswinzer aus der Familie Hauck auch neue Wege. Das sogenannte „Kunststück“ zeichnet sich nicht nur durch einen außergewöhnlichen Namen und ein von Tochter Jana inspiriertes Logo aus, sondern auch eine freche Kombination aus Weißburgunder und Auxerrois. Wie auch ihre Ahnin Hildegard von Bingen, die auch für ihre pflanzenheilkundlichen Schriften bekannt ist, sieht die Winzerfamilie Hauck die selbstständige Kraft und Wirkung der Natur und sich selbst nur als Paten deren Früchte. Gault Millau, Eichelmann, der Feinschmecker und andere Weinführer geben diesem Ansatz der Haucks mit ihren Empfehlungen recht.

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