Blanc de Noir trocken (Bio) 2020

Kesselring

Ein Blanc de Noir – ein Weißwein aus roten Trauben – ist in der Champagne Normalität. Dieser Biowein zeigt, dass der Aufwand auch bei einem Stillwein lohnt.

Kategorie Weißwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 12,5 % vol
Bio Logo Zertifizierter Bio-Fachhändler durch DE-ÖKO-006
Blanc de Noir trocken (Bio)
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7,50 €
Flasche: 0.75 Liter (10,00 € / 1 Liter)

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Ein Blanc de Noir – ein Weißwein aus roten Trauben – ist in der Champagne Normalität. Dieser Biowein zeigt, dass der Aufwand auch bei einem Stillwein lohnt.

Kategorie Weißwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 12,5 % vol
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Über Blanc de Noir trocken (Bio)

Weinbeschreibung

Das Besondere an diesem Wein

Weiß gekelterte Rotweintrauben kennen Weinfreunde am ehesten aus der Champagne. Hier ist es üblich, dass Pinot Noir in den weißen Edel-Schaumweinen zum Einsatz kommt. Doch ein Blanc de Noir – französisch für „weißes aus schwarzem“ – ist auch als Stillwein sehr beliebt, wenn auch selten zu finden. Die Herstellung dieser Weine ist recht aufwendig: Um nur den weißen Fruchtsaft aus den Beeren zu gewinnen, muss die Pressung äußerst vorsichtig erfolgen und der Most dann schnellstmöglich von den farbgebenden Schalen getrennt werden.

Vom Bio-Weingut Kesselring aus der Pfalz stammt dieser Blanc de Noir, für den 100 Prozent Spätburgunder-Trauben verwendet werden. Da die Reben auf einem Boden wachsen, der durch eine Mischung aus Lehm und Sand geprägt ist, kommt der Wein sowohl frisch als auch körperreich ins Glas. Charaktereigenschaften, die bestens zu der leicht würzigen Stilistik eines Blanc de Noirs passen.

Auch wenn das Herstellungsverfahren aufwendig ist und Geschick erfordert, ist dieser Wein nicht nur etwas für Kenner. Im Gegenteil: Er bietet unkomplizierten Weißweingenuss und zeigt auch als Begleiter von herzhaften Speisen echte Stärken. Ein rustikales Vesper mit frischem Bauernbrot, Hausmacher-Wurst sowie Radieschen und Gurken könnte kaum besser begleitet werden.

Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch

Im Glas zeigt der Wein einen blassen Gelbton mit rötlichen Reflexen. Der Duft erinnert an grüne Äpfel, Aprikosen, Grapefruit und Sauerkirschen. Im Hintergrund auch eine würzige Note von gebrannten Mandeln. Am Gaumen dann mit einer lebendigen Säure, die von einer zarten Restsüße harmonisch abgefedert wird. Der Abgang zeigt eine gute Struktur sowie ein cremig wirkendes Mundgefühl.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Aperitif
Fisch
Geflügel

Schmeckt nach:

beerig
fruchtig

Passt zu:

Ein Abend unter Freunden
Sommerabend

Steckbrief

Farbe weiß
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Spätburgunder
Geschmack trocken
Weinstil fruchtig & frisch
Qualitätsstufe Q.b.A.
Alkoholgehalt 12,5 % vol
Trinktemperatur 10 °C
Restsüße 8,2 g/l
Säuregehalt 6,2 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 1-2 Jahre
Ausbau Edelstahltank
Verschluss Schraubverschluss
Hersteller Kesselring, Weingut Lukas Kesselring, 67158 Ellerstadt, Deutschland
Jahrgang 2020
Allergenkenn-
zeichnung
enthält SULFITE
Ist vegan Ja
Artikelnummer 2000014298
GTIN 4260331360501

Kesselring

Kesselring

Jungwinzer aus der Pfalz

Lukas Kesselring gehört zu dem Typ junger Winzer in der Pfalz, die ungemein sympathisch rüberkommen. "Hier steh' ich nun, ich kann nicht anders", scheint sein unausgesprochenes Motto zu sein.

Und da der Wein offenbar sein Leben bestimmen sollte, schien Lukas beschlossen zu haben, wiederum dem Wein seinen persönlichen Stempel möglichst nachhaltig aufzudrücken. Zum einen ganz im Wortsinne: Auf dem Etikett prangt sein Vorname bisweilen in großen Lettern und auch die Kamera scheut der Anfangdreißiger nicht, wenn es gilt, ihn zusammen mit einer Rotweinflasche oder vor einem Barrique abzubilden. Zum anderen aber natürlich hinsichtlich des Produkts selber: Den Familienbetrieb - den es schon seit 1648 gibt - aus der Winzergenossenschaft loszulösen, alles selber zu vinifizieren, einige nicht gerade pfalztypische Rebsorten anzubauen und komplett auf Bio-Bewirtschaftung umzustellen sowie, Achtung, vegane Weine zu keltern - das klingt schon gewaltig nach "Hoppla, jetzt komm ich!"

Aber wer mit so viel Verve, Leidenschaft und Überzeugung ans Werk geht - freilich auf der Grundlage des auf dem elterlichen Gut, an der Hochschule in Geisenheim und als Praktikant in einigen Weingütern erworbenen Fachwissens -, mit dem sind bekanntlich die Götter, Bacchus vorneweg, hold.