Rotling halbtrocken 2020

Juliusspital

Was manche fälschlicherweise für die Machart eines Rosés halten, trifft auf den Rotling tatsächlich zu: Er ist eine Mischung aus roten und weißen Trauben.

Kategorie Roséwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Alkoholgehalt 11,5 % vol
Rotling halbtrocken
New Badge
8,50 €
Flasche: 0.75 Liter (11,33 € / 1 Liter)

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig.
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage

Was manche fälschlicherweise für die Machart eines Rosés halten, trifft auf den Rotling tatsächlich zu: Er ist eine Mischung aus roten und weißen Trauben.

Kategorie Roséwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Alkoholgehalt 11,5 % vol
Du erhältst für diesen Artikel 4 PAYBACK °PUNKTE

Jetzt PAYBACK Punkte sammeln

Im Warenkorb einfach PAYBACK Kundennummer angeben und profitieren. Sammel mit diesem Artikel insgesamt 4 PAYBACK °P

Über Rotling halbtrocken

Weinbeschreibung

Das Besondere an diesem Wein

Rosé darf laut EU-Recht nur ein Wein heißen, der aus roten Rebsorten hergestellt wird. Das Mischen von Rotwein und Weißwein ist für die Roséherstellung nicht erlaubt. Eine Ausnahme bildet der Rotling, denn hier findet die „Farbfindung“ bereits im Traubenstadium statt. Will meinen: Bei einem Rotling gelangen rote und weiße Trauben gemeinsam in den Gärbehälter. Aus diesem Grund gedeihen die roten und weißen Trauben nicht selten auf einer gemeinsamen Rebfläche – als ein sogenannter Gemischter Satz.

Für den Rotling aus dem Weinkeller des altehrwürdigen Juliusspitals werden die Trauben zunächst schonend gepresst, so dass hier schon der Farbstoff der roten Trauben in die Maische übergeht. Die Schalen verbleiben anschließend nur noch kurz in der Maische.

Die genutzten Rebsorten für diesen fränkischen Rotling sind Domina und Müller-Thurgau. Dazu kommen noch geringe Anteile von Regent sowie Riesling. Das Ergebnis ist ein halbtrockener Wein, der stilistisch sehr an einen Rosé erinnert, doch etwas kräftiger ist und auch mehr Farbe mitbringt. Insgesamt ist der Rotling vom Juliusspital eine echte Empfehlung wert und das nicht nur für Roséfans. Es ist ein Wein, der als Essensbegleiter selbst deftige Speisen – wie beispielsweise traditionelle Vesperplatten – bestens begleitet. Ansonsten sorgt er gut gekühlt für eine ähnliche Lebensfreude, wie wir sie bereits vom Rosé gewohnt sind.

Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch

Im Glas mit einem satten Roséton. Der Duft wird von roten Früchten geprägt - allen voran roten Johannisbeeren und frischen Erdbeeren. Im Mund sehr saftig und harmonisch wirkend. Das Süße-Säure-Spiel wirkt optimal austariert und auch im Abgang wirkt dieser Rotling extrem gefällig nach.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Aperitif
Asiatisch
Geflügel

Schmeckt nach:

beerig
fruchtig

Passt zu:

Ein Abend unter Freunden
Sommerabend

Steckbrief

Farbe rosé
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Franken
Rebsorte Domina,
Müller-Thurgau,
Regent,
Riesling
Weinstil fruchtig & frisch
Qualitätsstufe Q.b.A.
Alkoholgehalt 11,5 % vol
Trinktemperatur 6-8 °C
Restsüße 13,1 g/l
Säuregehalt 6,3 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 1-2 Jahre
Ausbau Edelstahltank
Verschluss Schraubverschluss
Verpackung Flasche
Hersteller Juliusspital, Klinikstraße 1, 97070 Würzburg, Deutschland
Jahrgang 2020
Allergenkenn-
zeichnung
enthält SULFITE
Artikelnummer 2000014191
GTIN 4018493401408

Juliusspital

Juliusspital

Mitten in Würzburg gründete Fürstbischof Julius Echter 1576 die gemeinnützige Stiftung Juliusspital. Seither ist das Weingut Teil dieser Stiftung und die Erlöse tragen bis heute zur Finanzierung des sozialen Auftrags bei. Hier hat die Tradition eine jahrhundertealte Dimension und der reiche Erfahrungsschatz der Winzer- und Kellermeister von Juliusspital sind Garant für herausragende Weine. Heute ist der Fürstenbau das Wahrzeichen der Stiftung und der historische Holzfasskeller das Zuhause und die Werkstätte des Weinguts. Mit 180 ha Weinbergen, die sich über das ganze Weinanbaugebiet Franken erstrecken, kann Juliusspital aus dem Vollen schöpfen. Die Besten Weinlagen Frankens, wie Würzburger Stein, Escherndorfer Lump, Iphöfer Julius-Echter-Berg oder Randersackerer Pfülben, gehören dazu. Die einzigartige fränkische Gesteinsformation „fränkische Trias“, bestehend aus Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper, trägt außerdem zu der großen Individualität der Weine bei. In den Weinbergen wird nachhaltig, behutsam und qualitativ hochwertig gearbeitet, mit sanftem Rebschnitt, bewusster Ertragsreduzierung und parzellengenauer Selektion. Passgenau zur jeweiligen Parzelle werden dort ausgesuchte, klassische Rebsorten gepflanzt. Neben dem Hauptdarsteller Silvaner, herrscht in den Weingärten somit eine spannende Rebsorten-Vielfalt. In der modernen Kellerei von Juliusspital wird auf die Formel „kontrolliertes Nichtstun“ gesetzt, um die Authentizität der Weine zu bewahren. Im 250 m langen historischen Holzfasskeller werden die Weine dann individuell ausgebaut.

Ein besonderes Augenmerk von Juliusspital gilt der Rebsorte Silvaner. Sie hat eine ganz besondere Stellung für das VDP-Weingut – man könnte den Silvaner auch als Leitrebsorte von Juliusspital bezeichnen. Mehr als 40 % der Produktion besteht aus dieser Rebsorte und damit ist Juliusspital das größte Silvaner-Weingut der Welt. Die unterschiedlichen Weine zeigen alle Spielarten der hervorragenden Rebsorte: von unkompliziert jugendlich-frisch und saftig bis zu den großen Gewächsen, die dicht, strukturiert und langlebig sind.

Weinfreunde Empfehlungen