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Produkte von Masseria Altemura

Masseria Altemura

Die Masseria Altemura liegt in der ländlichen Umgebung von Torre Santa Susanna und Oria, im Herzen der Halbinsel Salento. Sie zeichnet sich aus durch ihren mediterranen Charakter, in dem sich Licht, Wind und Meer in einer besonderen Alchimie zu einem unnachahmlichen Ganzen verbinden. Wie einst Pascotto Carissimo im Jahre 1222, erkannte auch Gianni Zonin in diesem Stück Land – insbesondere in der Masseria Altemura – das große Potential für ein Projekt zur Wiederbelebung des apulischen Weinbaus. Eine lange Planungsphase begann und umfassende Arbeiten zur Umsetzung der Pläne für Weinberge und Weingut, das heute das Herz des Betriebs ist, wurden in Angriff genommen. Das Gut erstreckt sich auf über 300 Hektar, davon sind derzeit 130 Hektar, bald aber 150 Hektar, mit Wein bestockt und 40 Hektar mit Olivenbäumen bepflanzt, die eine umfassende Produktion gewährleisten. Das große, mit Blick auf die Umwelt und nach originaler Bauweise errichtete Gebäude ist, wie zur Zeit der Grafen Martini Carissimo, der ganz besondere Stolz unter den landwirtschaftlichen Betrieben in Apulien. Bei den Instandsetzungsarbeiten der antiken Gebäude wurde die ursprüngliche Anlage beibehalten. Nichts wurde dem Zufall überlassen, beginnend mit dem Baumaterial: So wurde für den Bau der neuen Gebäude Kalkstein, Carparo-Stein, Tuffstein und Pietra Bianca aus der Region, aus denen ehemals das Haupthaus gebaut war, verwendet. Besondere Aufmerksamkeit galt der Wiederherstellung zweier historisch bedeutsamer Bauten: dem massiven Turm, der in ein wunderbares Gästehaus umgebaut wurde, und der Privatkapelle mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Wo einst die antiken Rebstöcke in Alberello-Erziehung (Busch-Erziehung) standen, gepflegt und gehegt nach bäuerlicher Tradition, und die Trauben Tag für Tag von der Sonne verwöhnt wurden, wurden ab 2000 neue Weinstöcke der besten autochthonen Rebsorten gepflanzt. Dabei wurde sehr viel Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit gelegt. In perfekter Geometrie mit den Weinstöcken wachsen, auf einer Fläche von 40 Hektar, jahrhundertealte Olivenbäume, die ihre Wurzeln in die rote, mit strahlend weißen Kalksteinen vermischte Erde strecken. Sie tragen auch heute noch Früchte und lassen den Wind durch ihre silbernen Blätter wehen.