Grauer Burgunder trocken Wöllsteiner Hölle 2016

Fogt

Grauer Burgunder "Wöllsteiner Hölle"

Kategorie Weißwein
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Rheinhessen
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 13,0 % Vol.
Grauer Burgunder trocken Wöllsteiner Hölle
8,95 €
Flasche: 0.75 Liter (11,93 € / 1 Liter)

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Über Grauer Burgunder trocken Wöllsteiner Hölle

Weinbeschreibung

Dieser Grauer Burgunder hat eine wunderschöne Nase, mit den Aromen von reifen Birnen, Zitrusfrüchten sowie dem Eindruck von grünen Nüssen und frischen Mandeln im Hintergrund. Am Gaumen zeigt er sich ausgesprochen weich und rund, hat eine schöne Fülle und einen guten mittleren Abgang. In seiner unaufdringlichen Art ist er der ideale Speisebegleiter für allerlei Spargelgerichte und die eleganten, leichter gewürzten Speisen des Sommers.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Fisch
Geflügel
Vegetarisch

Schmeckt nach:

exotisch
fruchtig

Passt zu:

Dinner for two
Sommerabend

Steckbrief

Farbe weiß
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Rheinhessen
Rebsorte Grauburgunder
Geschmack trocken
Weinstil harmonisch & mild
Qualitätsstufe Q.b.A.
Alkoholgehalt 13,0 % Vol.
Trinktemperatur 10°C
Restsüße 4,5 g/l
Säuregehalt 6,9 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 1-2 Jahre
Ausbau Edelstahltank
Verschluss Schraubverschluss
Hersteller/Importeur Fogt, Schönborner Hof, 55576 Badenheim, Deutschland
Jahrgang 2016
Allergenkennzeichnung enthält Sulfite
Ist vegan Nein
Artikelnummer 2000011505
GTIN 4260112712413

Fogt

Fogt

„Für jede Rebsorte den entsprechenden Boden zu finden“, hat sich Georg Fogt zur Aufgabe gemacht. Und das ist in Badenheim, einige Kilometer östlich von Bad Kreuznach, wo das rheinhessische Hügelland langsam ausläuft, durchaus eine Herausforderung: Mal herrscht vulkanischer Porphyr vor, mal Tonmergel, mal Kies – unterschiedlicher können die Voraussetzungen kaum sein. Auf jeden Fall stimmen diese grundsätzlich, um authentische Weine zu gewinnen. Nicht umsonst wurde der Ort erstmals 835 im Zusammenhang mit dem Kauf eines Weinbergs durch das Kloster Prüm urkundlich erwähnt. Diese Mönche wussten, was sie tun.Aber aus den günstigen Gegebenheiten das Optimum herauszuholen, bleibt natürlich eine Herausforderung. Diese nimmt Georg Fogt gerne an: Die Besonderheit jeder einzelnen Rebsorte in den Vordergrund zu stellen und diese „mit den Böden zu verschmelzen“ ist sein großes Anliegen. Gerade für den Riesling sieht er viel Potential: „Der Boden ist dafür prädestiniert“, sagt er und verweist auf die mineralischen Noten, die dieser in den Wein bringt. Gleichzeitig ist sein Ziel, „harmonische“ Weine herzustellen und erläutert auch, was das für ihn bedeutet: „füllig, schmelzig und rund.“Während Vater Karl-Heinz der bodenständige Typ ist, bei dem die Pflege der Kulturlandschaft in besten Händen ist, hat Sohn Georg die „Philosophie“ des Familienbetriebs geschärft und den Namen Fogt auch in die großen Printmedien der Republik gebracht. Konsequenterweise hat er neben der Vinifikation der Trauben nun auch die Leitung des Betriebes übernommen, so dass die Ausrichtung des Weinguts insgesamt und dem, was im Keller passiert, optimal aufeinander abgestimmt werden können.