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Tim Atkin
Catalpa Malbec Old Vines 2023

Catalpa Malbec Old Vines 2023

Bodega Atamisque
  • Argentinien
  • Mendoza
  • trocken
14,50 €
pro Flasche 0,75 l (19,33 € / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Alte Malbec-Reben aus über 1.200 m Höhe! Die dünne Andenluft sorgt für Trauben mit Komplexität. Ein Rotwein - tiefgründig, dicht und harmonisch.

Bodega Atamisque
Erhaben. Vor diesem argentinischen Rotwein geht man aus innerer Überzeugung auf die Knie. Er wurde geschaffen um schöne Momente zu krönen. Der einladende Duft von Brombeere, Blaubeere und Schokolade leitet über zu einem üppig-fruchtigen, wunderbar würzigen Geschmack, der mit einem kraftvollen Schlussakkord ganz langsam verklingt. Die Trauben wachsen in der Region Mendoza auf nahezu 1200m Höhe, wodurch sie eine ebenso komplexe wie reine Fruchtaromatik entfalten. Die Reifung im Barrique, den ein Teil des Weins erfährt, sorgt für den seidigen Schauer.
Jahrgang2023
HerkunftslandArgentinien
HerkunftsregionMendoza
RebsorteMalbec
Geschmacktrocken
Alkoholgehalt14% vol
QualitätsstufeD.O.C.
Weinstilcharakterstark & kräftig
Trinktemperatur17-18 °C
Restsüße1.8 g/l
Säuregehalt5.5 g/l
Trinkreifejetzt und weitere 5 Jahre
Schmeckt zuLamm, Rind, Wild
Schmeckt nachbeerig, fruchtig
Passt zuDinner for two, Zur Entspannung
Auszeichnungprämiert
AusbauBarrique
VerschlussKorken
KlassifikationAlte Reben
Hersteller/AbfüllerBodega Atamisque, Bodega Atamisque, AR-5561 San José-Tupungato Mendoza, Argentinien
Artikelnummer2000012362
AuszeichnunginfoMundus Vini (Sommer 2019): Best Producer Chile
ImporteurRindchen's Weinkontor GmbH & Co. KG, Ellerhorst 1, 25474 Bönningstedt, Deutschland

Beeindruckendes aus Argentinien: Bodega Atamisque

Das Valle de Uco in der Nähe der argentinischen Weinmetropole Mendoza ist eine der ersten Adressen in der argentinischen Weinwirtschaft. Zum einen, was die Qualitäten angehen, hier werden auf einigen Fincas sehr hochwertige Weine, überwiegend rote, gekeltert. Aber es ist auch ein Tal der Reichen und Schönen aus der ganzen Welt, die hier ihrer kostspieligen Leidenschaft nachgehen, nämlich in einem wunderschönen Umfeld mit Blick auf die schneebedeckten Sechstausender der Anden im Hintergrund im gediegenen Ambiente ihrer weitläufigen Estancia ihren eigenen Wein anbieten – und natürlich selber trinken – zu können. Um es kurz zu machen: Der Gründer der Bodega Atamisque passt hier hervorragend hinein: John du Monceau war bis zum Kauf des Anwesens Vizepräsident der größten französischen Hotelgruppe. Aber man muss wohl neidlos eingestehen, dass es hilft, über das nötige Kleingeld zu verfügen, wenn man sich alles so einrichten will, wie man es sich idealerweise vorstellt. Und einen 9-Loch-Golfplatz, ein Restaurant, eine Lodge, eine Regenbogenforellenzucht und eine mit einem Steindach gedeckte Weinkellerei muss man eben auch finanzieren können. Ach ja, und 70 Hektar Reben. 2006 wurde die Estancia gekauft, die architektonisch eindrucksvolle und sich gleichzeitig durch die Auswahl der Materialien an die Umgebung anpassende Bodega gebaut und bereits 2007 wurde der erste Wein gekeltert. Don’t dream it, be it, lautete hier offensichtlich die Devise. Man kann wohl ohne zu übertreiben sagen, dass hier das Beste aus zwei Welten zusammenkommt: Einmal die Höhenlage auf etwa 1400 Metern, die für die berühmten kühlen Nächte nach sehr sonnenreichen Tagen sorgt; die karge, reine Umgebung und das kristallklare Wasser der Anden; der Boden, der hervorragende Weine hervorbringt und insbesondere den Malbec, so sagt man, in dieser Gegend am besten geraten lässt. Aber gleichzeitig ist hier sehr viel Frankreich im Spiel. Der Besitzer ein Franzose, seine Frau aus dem für feingliedrige Weine berühmten Burgund – und Oenologe Philippe Caraguel tut ein Übriges, um hier einerseits neben dem in der Gegend omnipräsenten Malbec und Cabernet Sauvignon beispielsweise auch einen Pinot Noir an- und auszubauen. Das Burgund lässt grüßen, im Wortsinne, denn der spezielle Klon stammt aus dem französischen Vorzeigegebiet und bringt ungeahnte Eleganz in die für den starken Holzeinsatz bekannte Weinregion. Und selbst der Malbec, den man hier traditionell als kräftigen Schluck zum Bife de chorizo, dem argentinischen Prachtsteak schlechthin, reicht, wird hier nur zur Hälfte im Barrique ausgebaut und kommt unter anderem deswegen deutlich lebendiger daher. „Eleganz spielt eine große Rolle für uns,“ fasst es Xavier Noël von Bodega Atamisque zusammen. Und mit seinem französischen Akzent fügt er auf Spanisch hinzu, man zelebriere „französische Weinkultur in Argentinien“.

Durchschnittliche Nährwerte je 100 ml

Allergenkennzeichnungenthält SULFITE

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