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Seite 1

Produkte von Kühling-Gillot

Außergewöhnliche Lagen und viele Doppelnamen

Die Weingeschichte der Familien, bei Kühling-Gillot ist es immer wichtig den Plural im Sinn zu haben, reicht rund 200 Jahre zurück. Das Weingut, wie es heute unter dem bekannten Doppelnamen von sich Reden macht, geht auf eine Hochzeit im Jahr 1970 zurück. Damals gaben sich nicht nur zwei Menschen, sondern auch zwei Familienweingüter das Ja-Wort.

Wichtige Zukäufe unter den besten Lagen der Region, aber auch der Mut, schon früh auf Rebsorten wie beispielsweise Chardonnay zu setzen, gehen auf diese Generation zurück. Inzwischen steht mit Carolin Spanier-Gillot die Tochter in der ersten Reihe. Und schon geht die Geschichte mit den Doppelnamen weiter. Denn die Weinguts-Chefin ist mit Hans-Oliver Spanier verheiratet, der wiederum das Weingut Battenfeld-Spanier führt.

Klein, aber fein, beschreibt Kühling-Gillot recht treffend. Das Weingut nennt keine 20 Hektar Rebfläche sein eigen, doch unter den Weinbergen befinden sich allein fünf VDP Große Lagen: Rothenberg, Pettenthal, Hipping, Ölberg und Kreuz. Hinzu kommen mit Nackenheim, Nierstein und Oppenheim noch drei Erste Lagen nach VDP-Klassifizierung. Bei Kühling-Gillot arbeitet man komplett ökologisch und biodynamisch. Auch damit will man jedem einzelnen Charakter der Spitzenlagen noch näher kommen. Zudem kann das Weingut mit einer echten Rarität auftrumpfen: In der Lage Rothenberg verfügt man über wurzelechte Riesling-Reben, also über nicht auf amerikanische Wurzeln gepfropfte Reben.

Neben dem Riesling sind es noch Grauburgunder, Chardonnay, Scheurebe und Gewürztraminer, die in den Weinbergen zu finden sind. Bei den roten Rebsorten steht der Spätburgunder (Pinot Noir) im Vordergrund. Besonderes Augenmerk gilt auch der Reife der Weine. Carolin Spanier-Gillot versteht Reife als Reinigung, als einen Prozess, bei dem die Aromen der Traube zurücktreten und sich die Aromen des Bodens und der Lage deutlicher herausarbeiten lassen.

Das Weingut Kühling-Gillot wurde mehrfach von Fachmagazinen wie Falstaff, Vinum oder Feinschmecker sowie von Weinführern wie dem Eichelmann ausgezeichnet.