Herdade de Peso
Herdade de Peso

Herdade de Peso

Das Weingut Herdade de Peso aus der portugiesischen Aufsteigerregion Alentejo vermählt autochthone Rebsorten wie Aragonez, Alicante Bouschet und Touriga Nacional mit den französischen Reben Syrah, Cabernet Sauvignon und Petit Verdot zu expressiven, eleganten Cuvées.

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Herdade de Peso

Der Seele des Alentejo auf der Spur

Das Alentejo ist eine von sanften Hügeln geprägte Landschaft, die vor allem Weite ausstrahlt. Inmitten dieser Region, die für den Weinbau nahezu ideale Voraussetzungen mitbringt, residiert südlich von Vidígueira die Herdade do Peso. Ein großes Weingut, denn immerhin bewirtschaftet die Truppe um Önologen Luís Cabral de Almeida rund 120 Hektar Rebflächen. Insgesamt zählt das Gut sogar 465 Hektar. Mit über 110 Hektar Rebfläche geben die roten Sorten klar den Ton an. Darunter finden sich heimische Reben wie Aragonez, Alicante Bouschet und Touriga Nacional, aber auch französische Rebsorten wie Syrah, Cabernet Sauvignon und Petit Verdot. Bei den weißen Rebsorten setzt das Weingut auf die autochthonen Reben Antão Vaz, Arinto und den internationalen Chardonnay.

Die Hügel der Landschaft, der unterschiedliche Bewuchs, vor allem aber die Böden machen das Alentejo reich an Mikroklimata und ganz ausgezeichneten Lagen. So unterscheidet die Herdade de Peso beispielsweise allein zwölf unterschiedliche Bodentypen bei der Arbeit und jede will in den Weinen ihre Bedeutung haben. Generell ist das Klima trocken und heiß, jedoch kühlen die Temperaturen zur Nacht merklich ab, was die Weine mit Frische und Eleganz danken.

Großen Augenmerk richtet das Weingut aus dem Alentejo auf die richtigen Lesezeitpunkte. Aufwändige Kontrollen in den einzelnen Plots zielen auf den perfekten Moment. Der Ausbau der Weine erfolgt zunächst im Edelstahltank, dem sich die Reife in alten und neuen Eichenfässern anschließt. Alle Rebsorten werden einzeln vinifiziert und erst später zu aufwendigen Cuvées vermählt.

Seit nunmehr 25 Jahren ist die Familie Gudes Besitzer von Herdade de Peso. Als die Familie 1996 die große Finca erwarb, krempelte man sofort vieles bei der Arbeit in den Weinbergen und im Keller entschieden um. Bereits 1998 investierten die Gudes in eine neue Kellerei samt moderner Technik, um ihre Vorstellungen von Qualität umzusetzen. Die Entschiedenheit gibt ihnen recht. Zahlreiche Auszeichnungen und herausragende Urteile der internationalen Weinkritik sind das eine. Aber auch die Wein-Community hat längst erkannt, wie sehr es sich lohnt, in den Alentejo zu schauen. Insbesondere zu Herdade de Peso.