Siegfried Wonderspritz alkoholfrei 0,5L
Rheinland Distillers15,50 €
0.50 l (31.00 € / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl.
Versandkosten
Die beste Alternative für einen Spritz ohne Alkohol: Wonderspritz. Zum Verwechseln nah am Original und damit die perfekte Ergänzung für jede Hausbar.
Beschreibung
Das Besondere an diesem Wein
Wohin man auch schaut, es wird Spritz getrunken. Erstaunlich ist dabei, dass der relativ jung scheinenden Mode eine lange Tradition zugrunde liegt. In der norditalienischen Ursprungsregion wird Spritz bereits seit den 20er Jahren angeboten. Nicht immer mit Aperol, sondern auch Campari und anderen meist bitteren Kräuterlikören.
Die große Gemeinsamkeit: Es war immer Alkohol im Spiel. Dass auch auf die Bedürfnisse von Menschen eingegangen wird, die keinen Alkohol trinken wollen oder können, ist eine neuere Entwicklung, die nun auch die Welt des Spritz erobert hat. Dabei ist es gar nicht mal so schwer, einen Spritz-geeigneten Likör ohne Alkohol zu machen, oder?
Nimmt man Aperol zum Vorbild, sind es vor allem zwei Aspekte, die den Likör ausmachen: die Farbe sowie die Balance aus Bitterkeit und Süße, um die sich alle anderen Aromen sortieren. Die gute Nachricht: die Farbe wird mit Lebensmittelfarben erzielt, die genauso auch im Wonderspritz von Siegfried benutzt werden. Da kann also schonmal ein Haken dran. Die Balance aus bitterem und süßem Geschmack ist ebenfalls getroffen, sie ist nicht dieselbe wie bei Aperol, aber die grundsätzliche Kombination aus Orangen, Enzian und Kräutern funktioniert.
In der klassischen Spritz-Mischung 3 Teile Schaumwein, 2 Teile Spritz und ein Teil Mineralwasser ist man schon recht nah am Original, wir tendieren hier jedoch dazu, das Mineralwasser wegzulassen. So gleicht die Mischung den größten Unterschied zwischen Aperol und Wonderspritz wieder aus. Denn im Wonderspritz wirken die Aromen etwas getrennter, jedes steht mehr für sich. Ein erwünschter Effekt, den man im klassischen Spritz-Rezept mit dem Wasser erzielen würde.
Wie der Mixer schmeckt:
Die Aromen von (Bitter-)Orangen und ein Kontrapunkt süßer Gewürze wie Vanille und Tonka-Bohne dominieren die Nase. Es ist ein gleichzeitig hochfliegender und erdig-süßer Duft. Am Gaumen zieht sich dieser Eindruck fort, wird aber mit einer hauchzarten Säure umspielt (die nur pur genossen überhaupt wahrnehmbar ist). Der Geschmack mündet in einem erfrischend-bitterem Nachhall.
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