Halbstück Cuvée trocken 2023
Emil Bauer8,99 €
0.75 l (11.99 € / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl.
Versandkosten
Bordeaux und Piemont treffen sich im Keller des Weinguts Emil Bauer in einem typiosch deutschen Fass. Was herauskommt, ist absolut einzigartig.
Beschreibung
Geschmack
trockenAusbau
EdelstahltankAlkohol
13 %Restsüße
Wenig
Viel
Säuregehalt
Wenig
Viel
Das Besondere an diesem Wein
Hier ist drin, was drauf steht. Der Gutswein “Halbstück” der Brüder Martin und Alexander Bauer aus der Südpfalz ist tatsächlich im Halbstück-Fass gereift. So nennt man eine traditionelles deutsches Fassmaß. das ca. 600 Liter fasst. Wenn sonst die Rede von Fassreifung ist, geht es normalerweise um französische Barriques, die 225 bis 228 Liter fassen, je nachdem, woher sie kommen. Je mehr Wein sich im Fass befindet, desto geringer fällt der Einfluss des Holzes auf den Wein aus. Es kommt weniger Luft durch die feinen Poren des Eichenholzes, um den Wein zu oxidieren, es werden auch weniger Aromastoffe und Tannine aus dem Holz gelöst. Sprich: Das Halbstück steht für sehr subtilen Holzeinfluss.
Aber die Bauers wären nicht sie selbst, wenn nicht noch eine ungewöhnliche Rebsorte mit in der Cuvée stecken würde. Hier werden die klassischen Bordeaux-Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot um Barbera ergänzt. Das ist eine Sorte aus dem Piemont, die dort traditionell reinsortig ausgebaut wird. Barbera aus der Pfalz ist allerdings eine absolute Seltenheit. Insgesamt hat es die Barbera nie wirklich über die Grenzen Italiens hinaus geschafft. Warum? Erst in den vergangenen Jahrzehnten ist es einigen Winzern gelungen, die Barbera von ihrem Image zu befreien. Denn die Sorte stand lange im Schatten der Nebbiolo, die ebenfalls in der Region angebaut wird und aufgrund ihrer enormen Langlebigkeit als höherwertig gilt. Barbera war daneben der Bauernwein. Es hat gedauert, bis der Groschen gefallen ist, dass der Wein, den die Bauern (beziehungsweise die Winzer) selber trinken, ja wohl nicht der schlechteste sein wird. So wird seit rund 20 Jahren vermehrt auf die Sorte geschaut, die für oft herbe, auch rauchige Aromen bekannt ist.
Wie der Wein schmeckt: samtig & weich
In der Nase ist der Wein schwierig einzuordnen. Klar erkennbar sind dunkle Fruchtaromen von Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren und Schwarzkirschen. Dazu gesellt sich eine schwer zuzuordnende, rauchige Aromatik, die sich erst am Gaumen auffächert: Nelken und getrocknete Orangen. Ein spannender Wein, der durch seine Vielschichtigkeit sicherlich ein guter Begleiter zu einem sehr abwechslungsreichen Essen ist, zum Beispiel zu Tapas.
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