Scheurebe trocken 2018

Proschwitz

Eine trockene Scheurebe vom ältesten Weingut Sachsens. Als VDP-Ortswein ein mehr als gelungener Einstieg in die tolle Aromenvielfalt dieser Rebsorte.

Kategorie Weißweine aus Deutschland
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Sachsen
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 11,5 % vol
Scheurebe trocken
15,50 €
Flasche: 0.75 Liter (20,67 € / 1 Liter)

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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Eine trockene Scheurebe vom ältesten Weingut Sachsens. Als VDP-Ortswein ein mehr als gelungener Einstieg in die tolle Aromenvielfalt dieser Rebsorte.

Kategorie Weißweine aus Deutschland
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Sachsen
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 11,5 % vol
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Über Scheurebe trocken

Weinbeschreibung

Das Besondere an diesem Wein

Es ist Julius Georg Scheu, der 1916 eine neu gekreuzte Rebsorte vorstellt, die den umständlichen Namen „Sämling 88“ trägt. Erst 1949 – nach Scheus Tod - erhält die Rebsorte den heutigen Namen Scheurebe. Die junge Rebsorte steht aktuell zwar immer noch im Schatten von Riesling, Silvaner und Co., doch beweist das sächsische VDP-Weingut Schloss Proschwitz mit dem hier vorgestellten Wein welche eindrucksvollen Weine aus Scheurebe entstehen können. Dabei ist es vor allem die eigenständige Aromatik, die eine Entdeckung wert ist: Scheurebe kann – ganz Weißwein-untypisch – an schwarze Johannisbeere erinnern, aber auch tropische Früchte wie Mango lassen sich an der Nase ausmachen. Durch den sehr steingeprägten Boden kommt die Scheurebe vom Schloss Proschwitz zudem sehr mineralisch daher. Als VDP-Ortswein gehört der Wein bereits zur zweiten Qualitätsstufe des Verbands – direkt nach dem Gutswein. So entstammt die Scheurebe vom Schloss Proschwitz aus hochwertigen Weinbergen innerhalb der Ortsgemarkung, die wiederum im Besitz des Schlosses sind.Ausgebaut wird der Wein ausschließlich in Edelstahl-Tanks, um den fruchtigen und säurebetonten Stil des Weines zu erhalten. In Kombination mit der guten Struktur entsteht so ein Wein, der das Potential hat noch weiter in der Flasche zu reifen und auch noch in fünf Jahren ein Genuss zu sein.Scheurebe aus Sachsen: unbedingt ausprobieren!

Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch

Mit einem hellen Zitronengelb kommt der Wein ins Glas. Sein Duft zeugt von Charakter und Intensität. Es lassen sich reife Stachelbeeren ausmachen und eine Note, die an Feuerstein erinnert, macht die Mineralität des Bodens erkennbar. Im Mund dann sehr voll und mit Fruchteindrücken von Pfirsich, Mirabelle und Limetten. Die gute Säure und der mineralische Eindruck wirken im Abgang lange nach.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Fisch
Meeresfrüchte

Schmeckt nach:

exotisch
kräutrig
mineralisch

Passt zu:

Sommerabend
Zur Entspannung

Steckbrief

Farbe weiß
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Sachsen
Rebsorte Scheurebe
Geschmack trocken
Weinstil fruchtig & frisch
Qualitätsstufe Q.b.A.
Alkoholgehalt 11,5 % vol
Trinktemperatur 8-10 °C
Restsüße 7,5 g/l
Säuregehalt 6,3 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 1-2 Jahre
Ausbau Edelstahl
Verschluss Naturkorken
Verpackung Flasche
Hersteller
Importeur:
Wein Wolf GmbH & Co. Vertriebs KG
Königswinterer Str. 552
53227 Bonn
Deutschland
Proschwitz, 01665 Zadel, Deutschland
Jahrgang 2018
Allergenkenn-
zeichnung
enthält SULFITE
Ist vegan Nein
Artikelnummer 2000013440
GTIN 4250374504185

Proschwitz

Schlossweingut mit langer Tradition Oberhalb der Elbe, mit Blick auf die weltbekannte Porzellanstadt Meißen, liegt das Weingut Schloss Proschwitz. Es ist das älteste private Weingut Sachsens und verfügt derzeit über 80 Hektar Rebfläche. Als VDP-Mitglied produziert es Weine, die die komplette Qualitätspyramide des Verbands abdeckt – vom Gutswein bis zum ehrwürdigen Grossen Gewächs (GG). Die Bodenbeschaffenheit der Weinberge ist von bis zu sechs Meter in die Tiefe ragendem Lösslehm geprägt, der auf verwittertem Granit und Syenit-Felsen ruht. Die Weinlagen bewirtschaftet man gezielt naturnah, um das besondere Terroir in den Weinen völlig ungeschminkt zeigen zu können. Grundlage für die hohe Qualität bilden drei ehemals kirchliche Weinbaubereiche, die auf eine weit zurückliegende Geschichte blicken können. So sind die drei Bereiche ehemalige Weinberge des Bischofs von Meißen, des Abtes von Altzella sowie die einstigen Weinberge des Klosters zum Heiligen Kreuz. Bis zur Reformation befanden sich Weinlagen des Schloss Proschwitz im Besitz des Bischofs von Meißen. So ist es wenig verwunderlich, dass fast der gesamte Messwein des Freistaates Sachsen von hier stammte. Durch die Säkularisation gelangte das Schloss Proschwitz schließlich in Privatbesitz: Es gehörte seit 1901 dem Prinzen zur Lippe bis es 1945 von der sowjetischen Besetzung entschädigungslos enteignet wurde. Seit der Wiedervereinigung hat es sich nun Dr. Georg Prinz zur Lippe als Ziel gesteckt neben dem Weinbaubetrieb auch alle weiteren Gebäude und Ländereien Stück für Stück zurück zu erwerben. Die Schönheit und Einzigartigkeit von Schloss Proschwitz machen einen Besuch nicht nur wegen des hervorragenden Weines lohnenswert.

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