{"id":6746,"date":"2023-05-09T08:55:22","date_gmt":"2023-05-09T06:55:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/?post_type=cp_weinwissen&#038;p=6746"},"modified":"2024-10-24T11:55:15","modified_gmt":"2024-10-24T09:55:15","slug":"bourbon-whiskey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/weinwissen\/bourbon-whiskey\/","title":{"rendered":"Bourbon Whiskey: Born in the USA"},"content":{"rendered":"<p><strong>Amerikanischer Whiskey hat einen Namen: Bourbon. Unser Podcaster und Spirituosenfreund Michael Stolzke hat aufgeschrieben, was man \u00fcber Bourbon und Co. wissen sollte, um ganz auf den Geschmack zu kommen.<\/strong><\/p>\n<p>Bourbon ist in Deutschland \u00fcberaus beliebt und hat bei den Verkaufszahlen sogar gegen\u00fcber dem allzeit ger\u00fchmten <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/scotch-whisky-schottlands-fluessiges-gold\/\">schottischen Whisky<\/a> die Nase vorn \u2013 von den Whiskeys aus Irland ganz zu schweigen. Dabei ist es doch der <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/irish-whiskey\/\">irische Whiskey<\/a>, mit dem der Bourbon <a href=\"\/magazin\/frag-die-weinfreunde\/was-ist-der-unterschied-zwischen-whisky-und-whiskey\/\">Whiskey, so sein voller Name, das \u201ee\u201c im Namen<\/a> teilt. Das hat weniger mit der Machart des Whiskeys als mit den ersten Whiskey-Brennern in den <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/weinland-usa\/\">USA<\/a> zu tun.<\/p>\n<p>Denn nat\u00fcrlich hat der amerikanische <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/whisky-spirituose-mit-kult-potenzial\/\">Whiskey<\/a> schottische, irische und sogar walisische Gene. Aus diesen Teilen Gro\u00dfbritanniens stammen n\u00e4mlich die Bourbon-Brenner der ersten Stunde urspr\u00fcnglich. Bekanntestes Beispiel ist sicherlich <a href=\"\/jack-daniel-distillery\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jack Daniel<\/a>, der eine Gro\u00dfmutter aus Wales und einen Gro\u00dfvater aus Schottland zur Familie z\u00e4hlt. Doch Herkunft ist nicht alles, denn mit der Zeit entsteht in den USA ein eigener Whiskey-Stil, der sich von Vorbildern alsbald l\u00f6st.<\/p>\n<div id=\"attachment_6753\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6753\" class=\"wp-image-6753 size-full\" src=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px.png\" alt=\"Jack Daniels Whiskey Fabrik\" width=\"1500\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px.png 1500w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-300x160.png 300w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-1024x546.png 1024w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-768x410.png 768w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-749x399.png 749w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-150x80.png 150w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-390x208.png 390w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-750x400.png 750w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross1_tennessee-jack-daniels_1500x800px-1140x608.png 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><p id=\"caption-attachment-6753\" class=\"wp-caption-text\">Jack Daniel&#8217;s z\u00e4hlt zu den bekanntesten amerikanischen Whiskeys<\/p><\/div>\n<h2>Bourbon: Whiskey-Heimat und Namensstifter<\/h2>\n<p>Der Name ist eigentlich ganz unamerikanisch. Er leitet sich n\u00e4mlich vom franz\u00f6sischen K\u00f6nigshaus der Bourbonen ab. Aber die Benennung von Orten mit franz\u00f6sisch klingenden Namen war eine Geste der Dankbarkeit der US-Amerikaner. Die Franzosen hatten sie im Unabh\u00e4ngigkeitskrieg gegen die Briten ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt. So erkl\u00e4rt sich der Name von Louisville in Kentucky, aber auch das County Bourbon mit der Stadt Paris als Verwaltungssitz. Hier bl\u00fchte die Whiskey-Herstellung als Erstes auf und bald galt der Bourbon als amerikanischer Whiskey schlechthin. Heute verstehen wir unter Bourbon einen Whiskey, der aus einer streng gefassten Region stammt, die sich die drei US-Bundesstaaten Kentucky, Tennessee und Virginia teilen.<\/p>\n<h2>Bourbon, Scotch &amp; Irish Whiskey: Unterschiede<\/h2>\n<p>Der wesentliche Unterschied zwischen amerikanischen, schottischen und irischen Whisk(e)y liegt in den Grundzutaten. Sind es bei den Europ\u00e4ern gem\u00e4lzte und ungem\u00e4lzte Gerste sowie Weizen, die f\u00fcr das Destillieren die Basis geben, kommen beim Bourbon noch der alles bestimmende Mais (Corn) sowie in kleinerem Ma\u00dfe der Roggen (Rye) hinzu. Die Mischung der unterschiedlichen Grundzutaten macht einen Bourbon im Speziellen und die amerikanischen Whiskeys im Allgemeinen aus. Ist der Hauptbestandteil kein Mais, \u00e4ndert der Whiskey auch den Namen und wird zum Rye Whiskey oder Wheat Whiskey.<\/p>\n<p>Die Unterschiede in der Brenntechnik sind zwischen den Whiskey-Nationen \u00fcberschaubar. Zumeist wird ein Bourbon zweifach in s\u00e4ulenf\u00f6rmigen Column Stills destilliert, die an die Herstellung irischen Grain Whiskeys erinnern, mitunter kommen aber auch blasenf\u00f6rmige Pot Stills nach schottischem Vorbild zum Einsatz.<\/p>\n<div id=\"attachment_6755\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6755\" class=\"wp-image-6755 size-full\" src=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px.png\" alt=\"Column Stills\" width=\"1500\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px.png 1500w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-300x160.png 300w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-1024x546.png 1024w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-768x410.png 768w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-749x399.png 749w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-150x80.png 150w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-390x208.png 390w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-750x400.png 750w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross3_Column-Stills_1500x800px-1140x608.png 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><p id=\"caption-attachment-6755\" class=\"wp-caption-text\">Bei der Bourbon Produktion wird entweder auf eine Destillation in Column Stills (hier abgebildet) oder auf Pot Stills gesetzt<\/p><\/div>\n<h2>Fasslagerung: Erstbelegung hier, Zweitbelegung dort<\/h2>\n<p>Angeblich ist es der Baptisten-Prediger und Whiskey-Brenner Elijah Craigh, der als Erster auf die Idee kommt, gebrauchte F\u00e4sser auszubrennen, um sie anschlie\u00dfend f\u00fcr die Lagerung und Reife seiner Destillate zu verwenden. Damit ist das \u201eToasting\u201c der F\u00e4sser in der Welt und entwickelt sich zu einem Markenzeichen des amerikanischen Whiskeys, sprich Bourbons schlechthin.<\/p>\n<p>Streng vorgeschrieben f\u00fcr die Reife eines Bourbon ist das getoastete Fass aus amerikanischer Wei\u00dfeiche \u2013 und zwar in der Erstbelegung. Ein zweites Mal kommt dasselbe Fass nicht f\u00fcr einen Bourbon infrage. Daf\u00fcr ist es in der \u201ealten\u201c Whisky-Welt umso mehr gefragt. Insbesondere in Schottland sind die \u201eEx-Bourbonf\u00e4sser\u201c f\u00fcr die Reife der eigenen Destillate inzwischen unverzichtbar \u2013 gleich ob sie von Islay oder aus den Highlands kommen.<\/p>\n<h2>Bourbon, Tennessee Whiskey &amp; Co.<\/h2>\n<p>Bourbon ist im Prinzip der Basis-Whiskey in den USA. Seit 1964 darf er den Ehrentitel \u201eAmerica\u2019s Official Native Spirit\u201c tragen. Alle anderen Spielarten des amerikanischen Whiskeys lassen sich von dem Rezept ableiten. Das betrifft zuallererst die Zutatenlisten \u2013 die Mash Bill \u2013, aber auch die Reife im Fass. Die Herkunft des Brands oder seine Filtration machen einen weiteren feinen Unterschied.<\/p>\n<h3>Bourbon Whiskey<\/h3>\n<p>Per Vorschrift besteht die Mash Bill, also die aufgesetzte Maische, f\u00fcr einen Bourbon zu mindestens 51 Prozent aus Mais. Maximal sind 80 Prozent zul\u00e4ssig, die meisten Rezepte f\u00fchren zwischen 65 und 75 Prozent Mais auf. Der Rest besteht aus gem\u00e4lzter Gerste, Roggen oder sogar Weizen. Experimentierfreudige Brennereien verwenden mitunter noch Exoten wie Buchweizen, Einkorn, Hirse oder sogar Quinoa. Pflichtanforderung ist ebenso die Lagerung in getoasteten F\u00e4ssern aus amerikanischer Wei\u00dfeiche. Die F\u00e4sser m\u00fcssen neu sein und d\u00fcrfen f\u00fcr die Reife eines zweiten Whiskeys nicht eingesetzt werden. Eine Mindestreifezeit ist nicht vorgeschrieben, die Reifezeit des Bourbon kann die Distillery aber auf dem Etikett deklarieren.<\/p>\n<h3>Tennessee Whiskey<\/h3>\n<p>Ein Tennessee Whiskey ist ein Bourbon Whiskey mit zus\u00e4tzlichen Qualit\u00e4tsanforderungen. Vorgeschrieben ist wiederum ein Anteil von mindestens 51 Prozent Mais an der Maische. Auch die F\u00e4sser in Erstbelegung sind Vorschrift, allerdings muss ein Tennessee Whiskey mindestens zwei Jahre reifen, bevor er auf die Flasche kommt. Ferner muss er nat\u00fcrlich aus Tennessee kommen und in Kupferbrennblasen destilliert werden. Noch eine Besonderheit ist das Filtrieren mit Holzkohle, Charcoal Mellowing genannt. Urspr\u00fcnglich bei Jack Daniel entwickelt, ist es mittlerweile f\u00fcr alle Tennessee Whiskey vorgeschrieben.<\/p>\n<div id=\"attachment_6754\" style=\"width: 1510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6754\" class=\"wp-image-6754 size-full\" src=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px.png\" alt=\"Jack Daniels\" width=\"1500\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px.png 1500w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-300x160.png 300w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-1024x546.png 1024w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-768x410.png 768w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-749x399.png 749w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-150x80.png 150w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-390x208.png 390w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-750x400.png 750w, https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/magazin_1-1-image-gross2_jack-daniels_1500x800px-1140x608.png 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><p id=\"caption-attachment-6754\" class=\"wp-caption-text\">Der ber\u00fchmteste Whiskey aus Tennessee: Jack Daniel&#8217;s<\/p><\/div>\n<h3>Rye Whiskey<\/h3>\n<p>Stellt der Roggen den \u00fcberwiegenden Anteil in der Zutatenliste f\u00fcr die Maische, n\u00e4mlich mindestens 51 Prozent, sprechen wir von einem Rye Whiskey. Er gilt als urspr\u00fcnglichster Whiskey der USA und war bis zu Prohibition (1920 bis 1933) die Nr.1 unter den amerikanischen Whiskeys.<\/p>\n<h3>Corn Whiskey<\/h3>\n<p>Noch mehr Mais als bei einem Bourbon gef\u00e4llig? Dann f\u00e4llt die Wahl auf einen Corn Whiskey, der zu mindestens 79 Prozent aus Mais entsteht.<\/p>\n<h3>Wheat Whiskey<\/h3>\n<p>Ein Whiskey-Stil neuerer Zeit, der haupts\u00e4chlich auf Weizen bei seinen Destillaten setzt. Noch relativ selten zu finden.<\/p>\n<h3>Straight Bourbon<\/h3>\n<p>Noch einmal zur\u00fcck zum Bourbon, f\u00fcr den keine Reifezeit vorgeschrieben ist. Lagert er jedoch mindestens zwei Jahre in den neuen, frisch getoasteten Eichenf\u00e4ssern und enth\u00e4lt keinerlei Zusatzstoffe, darf er sich Straight Bourbon nennen. F\u00fcr den Kentucky Straight Bourbon gilt zudem, dass er aus Kentucky stammen muss.<\/p>\n<h2>Der Geschmack von Bourbon: weich, charmant, auch an der Bar<\/h2>\n<p>Der Mais tr\u00e4gt eine feine S\u00fc\u00dfe in den Whiskey ein, die von den Vanillet\u00f6nen der Holzreife wunderbar umspielt werden. Daher zeigt sich ein Bourbon sehr zug\u00e4nglich und charmant. Keine strengen Torf- oder Rauchnoten, die einen verschrecken k\u00f6nnten \u2013 mit einem Bourbon freundet man sich schnell an. Vielschichtigkeit gewinnt dieser durch die anderen Getreide in der Rezeptur. Deshalb ist die hohe Kunst des Bourbons schon in der Mash Bill des Destillats begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Mit deutlich w\u00fcrzigeren T\u00f6nen, die sich warm und angenehm im Whiskey zeigen, wartet dagegen ein Rye Whiskey auf. Insbesondere in der Bar-Welt erfreut sich der Roggen-Whiskey gro\u00dfer Beliebtheit, bildet er in einigen <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/cocktails-die-kunst-des-mischens\/\">Cocktails<\/a> doch eine interessante Alternative zum <a href=\"\/magazin\/weinwissen\/cognac-brandy-co-wenn-wein-zur-spirituose-wird\/\">Cognac<\/a>. F\u00fcr Cocktail Nerds daher ein spannendes Genussexperiment, einen klassischen Sazerac mal mit Rye Whiskey, mal mit Cognac gegeneinander zu verkosten. Anders ausgedr\u00fcckt: Bourbon und Konsorten sind aus der gepflegten Trinkkultur nicht wegzudenken. Cheers!<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amerikanischer Whiskey hat einen Namen: Bourbon. Unser Podcaster und Spirituosenfreund Michael Stolzke hat aufgeschrieben, was man \u00fcber Bourbon und Co. wissen sollte, um ganz auf den Geschmack zu kommen. Bourbon ist in Deutschland \u00fcberaus beliebt und hat bei den Verkaufszahlen&#8230; <a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.weinfreunde.de\/magazin\/weinwissen\/bourbon-whiskey\/\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":70,"featured_media":9012,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[60,10],"tags":[],"class_list":["post-6746","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-spirituosen","category-weinschule"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bourbon Whiskey: Born in the USA &#187; Weinfreunde Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Whiskey aus den USA hei\u00dft bekannterma\u00dfen Bourbon. 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