La Tartufaia Barolo 2011

Giulia Negri

Ein großer, absolut komplexer Barolo, der die Tradition ehrt und trotzdem die individuelle Note der Winzerin Giulia Negri versprüht.

Kategorie Rotwein
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Piemont
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
La Tartufaia Barolo
39,80 €
Flasche: 0.75 Liter (53,07 € / 1 Liter)

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Über La Tartufaia Barolo

Weinbeschreibung

Giulia Negris ist so jung und trotzdem hat sie es in kürzester Zeit geschafft, sich den Respekt der Barolo-Welt zu erarbeiten. Mit einem unglaublich komplexen Stoff macht sie auf sich aufmerksam, der aus den Lagen Serradenari und Brunate stammt. Traditionell wird der Wein in großen Holzfässern für lange Zeit ausgebaut. Die vielfältigen Aromen von exotischen Gewürzen, Leder, Tabak, wilden Beerenfrüchten, Holunder und Kräutern sind atemberaubend. Die Struktur ist fest und trotzdem wirkt dieser Barolo unglaublich seidig. Vierzig Euro sind zwar kein „Pappenstil“, aber dieser Wein ist mehr als jeden Cent wert!

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Lamm
Rind
Wild

Schmeckt nach:

beerig
kräutrig

Passt zu:

Für besondere Momente
Zur Entspannung

Steckbrief

Farbe rot
Herkunftsland Italien
Herkunftsregion Piemont
Rebsorte Nebbiolo
Geschmack trocken
Weinstil charakterstark & kräftig
Qualitätsstufe D.O.C.G.
Alkoholgehalt 14,5 % Vol.
Trinktemperatur 16°-18°C
Restsüße 1,7 g/l
Säuregehalt 5,7 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 12 Jahre
Ausbau Holzfass
Verschluss Naturkork
Verpackung Flasche
Hersteller Giulia Negri, Giulia Negri, I - 12064 La Morra (Cn), Italien
Jahrgang 2011
Allergenkennzeichnung enthält Sulfite
Ist vegan Nein
Artikelnummer 2000012140
GTIN 8033424760115

Giulia Negri

Giulia Negri

Auf diesem Weingut wird jeder etwas finden, das ihn fasziniert. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass es nicht bei einem begeisternden Moment bleiben wird.Es beginnt mit der traumhaften Lage: Von Giulia Negri, dem fast höchstgelegenen Weingut des Piemont aus (leicht übertroffen durch das von Papa Giovanni) schweift der Blick über Weinberge, die Ebene im Tal, wo zu Urzeiten ein Meer brandete, bis hinüber zu den schneebetupften Gipfeln der Alpen. Die wenigen Hektar, die Giulia mit lediglich drei weiteren Personen hegt und pflegt, liegen neben einem Hain – o gesegneter Boden –, der für seine Trüffel bekannt ist. Und dann ist da noch Giulia selbst: Die Mittzwanzigerin, die mit 18 von ihren Eltern den kleinen Abschnitt zur eigenen Verantwortung übertragen bekam, weiß um ihre natürliche Schönheit. Zurecht!Und sie verweist stets zurück auf das Produkt, für das sie steht, so auch, wenn sie sich selbst als „Barologirl“ bezeichnet. Denn Barolo macht sie natürlich auch, so viel Tradition muss sein und es wäre ja auch mehr als schade, das an diesem besonderen Ort nicht zu tun. Aber bei einem Aufenthalt im Burgund hat sie sich auch in Pinot Noir und Chardonnay verliebt und kurzerhand mit nach Hause genommen. Soviel Rebellion hat sie sich angesichts der Skepsis der Traditionalisten in der Region herausgenommen. Und diese muss schon deutlich gewesen sein, wenn sie Weinkeller wie den ihren eine Garage nennt und von undogmatischen, ja häretischen Weinen spricht, die solche Garagen-Unternehmer wie sie selbst keltern.Das positive Echo in der Weinwelt kam sehr schnell. Weiter so, Giulia! Mit allem, was du hast!