Cuvée Privée "Atamisque" 2012

Bodegas Atamisque

Kräftig und weich zugleich - unvergleichlich in seiner Art!

Kategorie Rotwein
Herkunftsland Argentinien
Herkunftsregion Mendoza
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 15,0 % Vol.
Cuvée Privée "Atamisque"
35%
gespart
12,80 €
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Flasche: 0.75 Liter (17,07 € / 1 Liter)

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Über Cuvée Privée "Atamisque"

Weinbeschreibung

Unwiderstehlicher Duft nach Cassis und gekochten Früchten, im Mund eine unnachahmlich weiche Kraft, die mit voller Frucht voraus betört - ganz kurz auf den Punkt gebracht: es ist eine Wonne, diesen Wein zu trinken. Winemaker Philippe Caraguel hat mit seinem begnadeten Händchen die Rebsorten Cabernet Franc, Merlot, Cabernet Sauvignon und Malbec zu einer "Cuvée Genial" vereint.

Geschmack & Moment

Schmeckt zu:

Hartkäse
Lamm
Rind

Schmeckt nach:

beerig
blumig-duftig

Passt zu:

Für den ganz besonderen Moment
Zum Grillen

Steckbrief

Farbe rot
Herkunftsland Argentinien
Herkunftsregion Mendoza
Rebsorte Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Malbec, Merlot
Geschmack trocken
Weinstil samtig & weich
Qualitätsstufe Grand Cru
Alkoholgehalt 15,0 % Vol.
Trinktemperatur 17°C
Restsüße 2,7 g/l
Säuregehalt 6,4 g/l
Trinkreife jetzt und weitere 5 Jahre
Ausbau Barrique und Edelstahltank
Verschluss Naturkorken
Verpackung Flasche
Hersteller/Importeur Bodega Atamisque, AR-5561-San José-Tupungato Mendoza, Argentinien
Jahrgang 2012
Allergenkennzeichnung enthält Sulfite
Ist vegan Ja
Artikelnummer 510400912
GTIN 7798143821219

Bodegas Atamisque

Bodegas Atamisque

Das Valle de Uco in der Nähe der argentinischen Weinmetropole Mendoza ist eine der ersten Adressen in der argentinischen Weinwirtschaft. Zum einen, was die Qualitäten angehen, hier werden auf einigen Fincas sehr hochwertige Weine, überwiegend rote, gekeltert. Aber es ist auch ein Tal der Reichen und Schönen aus der ganzen Welt, die hier ihrer kostspieligen Leidenschaft nachgehen, nämlich in einem wunderschönen Umfeld mit Blick auf die schneebedeckten Sechstausender der Anden im Hintergrund im gediegenen Ambiente ihrer weitläufigen Estancia ihren eigenen Wein anbieten – und natürlich selber trinken – zu können.Um es kurz zu machen: Der Gründer der Bodega Atamisque passt hier hervorragend hinein: John du Monceau war bis zum Kauf des Anwesens Vizepräsident der größten französischen Hotelgruppe. Aber man muss wohl neidlos eingestehen, dass es hilft, über das nötige Kleingeld zu verfügen, wenn man sich alles so einrichten will, wie man es sich idealerweise vorstellt. Und einen 9-Loch-Golfplatz, ein Restaurant, eine Lodge, eine Regenbogenforellenzucht und eine mit einem Steindach gedeckte Weinkellerei muss man eben auch finanzieren können. Ach ja, und 70 Hektar Reben. 2006 wurde die Estancia gekauft, die architektonisch eindrucksvolle und sich gleichzeitig durch die Auswahl der Materialien an die Umgebung anpassende Bodega gebaut und bereits 2007 wurde der erste Wein gekeltert. Don’t dream it, be it, lautete hier offensichtlich die Devise.Man kann wohl ohne zu übertreiben sagen, dass hier das Beste aus zwei Welten zusammenkommt: Einmal die Höhenlage auf etwa 1400 Metern, die für die berühmten kühlen Nächte nach sehr sonnenreichen Tagen sorgt; die karge, reine Umgebung und das kristallklare Wasser der Anden; der Boden, der hervorragende Weine hervorbringt und insbesondere den Malbec, so sagt man, in dieser Gegend am besten geraten lässt.Aber gleichzeitig ist hier sehr viel Frankreich im Spiel. Der Besitzer ein Franzose, seine Frau aus dem für feingliedrige Weine berühmten Burgund – und Oenologe Philippe Caraguel tut ein Übriges, um hier einerseits neben dem in der Gegend omnipräsenten Malbec und Cabernet Sauvignon beispielsweise auch einen Pinot Noir an- und auszubauen. Das Burgund lässt grüßen, im Wortsinne, denn der spezielle Klon stammt aus dem französischen Vorzeigegebiet und bringt ungeahnte Eleganz in die für den starken Holzeinsatz bekannte Weinregion. Und selbst der Malbec, den man hier traditionell als kräftigen Schluck zum Bife de chorizo, dem argentinischen Prachtsteak schlechthin, reicht, wird hier nur zur Hälfte im Barrique ausgebaut und kommt unter anderem deswegen deutlich lebendiger daher.„Eleganz spielt eine große Rolle für uns,“ fasst es Xavier Noël von Bodega Atamisque zusammen. Und mit seinem französischen Akzent fügt er auf Spanisch hinzu, man zelebriere „französische Weinkultur in Argentinien“.

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