Filtern

Sortieren

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
von
bis
 
Mehr Filter
Weniger Filter
Seite 1

Produkte von Colli Vicentini

Colli Vicentini

Die Cantina Colli Vicentini, die 1955 gegründet wurde, befindet sich in Montecchio Maggiore (Vicenza) am Fuße der Colli Berici, wo ca. 1.150 Hektar Weinberge in herrlich hügeliger Landschaft von 1.100 sehr engagierten Genossenschaftsmitgliedern bewirtschaftet werden. Ein Beispiel einer Region wie man es gemeinsam schaffen kann Qualität zu produzieren und gleichzeitig regional und international Erfolg zu haben. Die Kellerei verfügt über modernste, klimatisierte Gebäude, die es ermöglichen, blitzsaubere Weine herzustellen. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Erhalt und der Pflege der lokaltypischen Rebsorten, insbesondere der Garganega-Traube. Aber auch die Vielfalt der Reben ist für den Erfolg wichtig: Neben Garganega wird Pinot Gris und Noir, Chardonnay, Prosecco, Durello, Sauvignon, Merlot, Cabernet und Tai Rosso angebaut.Chef der Kooperative ist der umtriebige Alberto Marchisio. Ihm ist es gelungen, die Genossenschaft auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der neuen internationalen Märkte einzustellen. Das was in Italien geschätzt und bekannt ist, ist nun auch in den Vereinigten Staaten, England, Norwegen, Deutschland, Osteuropa und China erfolgreich. Und dies immer im Bewusstsein seiner Rolle zum Schutz der Typizität der Weine, des Terroirs und der Genossenschaft – ein Spagat der nur wenigen so gut gelingt."Nicht nur der italienische Weintrinker fordert echte, gute, preiswerte und leicht zugängliche Weine. Der Auslandsmarkt liebt die Marke „Made in Italy” und bietet viele Möglichkeiten.” - erklärt Alberto Marchisio, Chef der Cantina Colli Vicentini. “In jedem Fall, haben Weine mit den Bezeichnungen DOC oder DOCG beste Zukunftsaussichten, da hier Qualität garantiert ist. Das führt dann auch zu besserem Landschaftsschutz und alle profitieren davon.“ So einfach die Strategie, so wirkungsvoll! Und ein Gewinn für alle Beteiligten - da könnten sich einige mal eine Scheibe davon abschneiden – weiter so Herr Marchisio!